Wir begrüßen Sie sehr herzlich auf der Seite des Fördervereins Stadtkünstler Spaichingen e.V. und freuen uns über Ihr Interesse!
Wir wollen zeitgenössische Kunst in Spaichingen und insbesondere das erfolgreiche Stadtkünstler-Projekt ideell und finanziell unterstützen.
Herzliche Grüße,
Ihr Förderverein-Team
Zwei Vereine, eine Idee – Gemeinsam Kunst erschaffen
Der Kinderschutzbund und der Stadtkünstlerverein laden zu einem außergewöhnlichen Kreativ-Workshop in Spaichingen ein.
Gemeinsam mit den Künstlern Thomas Putze und Frieder Preis entsteht an diesem Tag ein einmaliges Klang-Kunswerk.
"Bau von Klangobjekten bis zum gemeinsamen Musizieren"
Dabei werden die Teilnehmenden von den Künstlern handwerklich und musikalisch begleitet.
Musikalische Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Im Mittelpunkt stehen vor allem Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren,
aber auch Erwachsene sind herzlich willkommen, Teil dieses einzigartigen Projekts zu werden.
Datum: Samstag, 13.06.2026
Uhrzeit: 10:00–13:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr inklusive Mittagspause und Verpflegung
Teilnahmegebühren:
- Kinder & Jugendliche (12–16 Jahre): kostenfrei
- Erwachsene: 30 €
Wer möchte, kann gerne folgendes mitbringen:
Schutzbrille
Handschuhe
Werkzeug
Außerdem freuen wir uns über Materialien wie:
Klavierseiten
Stahl- und Alurohre
Holz aller Art
Blechdosen
Rohre
oder andere spannende Fundstücke
Das Mitbringen von Materialien ist erwünscht, aber keine zwigende Voraussetzung für die Teilnahme.
Freut euch auf einen inspirierenden Workshop, gemeinsames Gestalten und die Möglichkeit, zusammen mit renommierten Künstlern etwas Einmaliges zu schaffen. Ein Tag voller neuer Erfahrungen, Begegnungen und kreativer Energie – ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt.
Jetzt anmelden und Teil dieses besonderen Kunstprojekts werden!
E-Mail an: [email protected]
Telefon: 0151 20473901
Es ist ein wunderbarer Film zum Kunstweg 'Von Berg zu Berg' entstanden. Zusammen mit Jürgen Knubben und Susanne Ritzi Mathé,
geben Karl-Ludwig Oehrle und Sylvia Reichle-Teufel Einblicke in das Projekt, dass auch mit unseren Stadtkünstlern geschaffen wurde.
Lassen Sie sich inspirieren und wandern Sie gerne diesen besonderen Kunstweg ab.
Vielen Dank an REGIOKunstwege.
Die Übergabe des Kunstwerks „Weed Spindle V“.
Die Skulptur stammt von der Künstlerin Manuela Tirler, die mit ihrer Arbeit etwas ganz Besonderes geschaffen hat. Obwohl aus Stahl gefertigt, wirkt „Weed Spindle V“ erstaunlich filigran und leicht. Genau das macht ihre Arbeit so faszinierend – sie entfaltet ihre Wirkung an jedem Ort, spricht jeden Menschen anders an und bleibt dabei immer wertvoll und bereichernd.
Seit 25 Jahren begleitet Jürgen Knubben unser Projekt mit großem Einsatz – eine Tradition, die Spaichingen Stück für Stück um wertvolle Kunstwerke reicher macht.
Ein riesiges Dankeschön geht an:
Manuela Tirler, für ihre beeindruckende Skulptur,
Jürgen Knubben, für die jahrzehntelange Begleitung,
unsere Vorsitzenden Charlie Oehrle und Sylvia Reichle-Teufel,
die Stadt Spaichingen für die gute Zusammenarbeit,
Armin Schumacher, auf den man sich immer verlassen kann,
und natürlich alle Helferinnen, Unterstützer und Spender, die mit Herzblut und Beiträgen dabei sind!
Wir sind stolz: Spaichingen hat ein Kunstwerk mehr!
Und wir freuen uns riesig, dass „Weed Spindle V“ nun Teil unserer Stadt und unserer gemeinsamen Kunstgeschichte ist.
Der Förderverein Stadtkünstler Spaichingen e.V. feiert 2025 sein 25-jähriges Bestehen und begrüßt mit großer Freude die renommierte Bildhauerin Manuela Tirler als neue Stadtkünstlerin. Tirler, bekannt für ihre filigranen Stahlskulpturen, die Natur und Struktur in Einklang bringen, wird das Jubiläumsjahr mit ihrer einzigartigen künstlerischen Handschrift bereichern.
Das öffentliche Arbeiten auf dem Marktplatz findet vom 14. - 31. Juli statt.
Geplant sind inspirierende Workshops und der beliebte Künstlerhock, die den Dialog zwischen Kunst und Öffentlichkeit fördern. Der Verein setzt sich seit seiner Gründung im Jahr 2010 leidenschaftlich für die Förderung zeitgenössischer Kunst in Spaichingen ein und freut sich, dieses besondere Jubiläum gemeinsam mit der neuen Stadtkünstlerin und der Bevölkerung zu feiern.
Infos zur Künstlerin finden Sie hier auf der Seite unter 'Stadtkünstler'.
Es sind Workshops für Jugendliche und Erwachsene in Planung und wir informieren Sie zeitnah über die Termine.
Um die Kunstinteressierten aus dem Förderverein Stadtkünstler Spaichingen persönlich durch seine aktuelle Ausstellung „Bannwald“ im Museum Art.Plus in Donaueschingen zu führen, war Stadtkünstler Thomas Putze extra aus Stuttgart angereist.
Dieser Ausstellung widmete SWR eine längere Reportage, die während des Aufbaus aufgenommen worden ist und als ideale Vorbereitung für den Museumsbesuch aus der Mediathek zur Verfügung stand. Die Spaichinger Gruppe war deshalb gut informiert und Thomas Putze untermalte mit Trompetenklängen den Spaziergang durch den Bannwald, einem „Urwald von morgen“, in dem die Natur sich überlassen ist. So wurden die Besucher in die richtige Stimmung versetzt, um sich mit den Exponaten und dem in typischer Putze-Art, teilweise mit den bloßen Händen an die Wände gemalten Urwald, zu beschäftigen.
Da ist das Wildschwein, mit gesenktem Kopf, während über den Baumwipfeln der Milan elegant und majestätisch seine Kreise zieht. Zwei Raben krächzen auf einem Ast, ein anderer Vogel mit großem Schnabel hat offensichtlich eine Beute entdeckt und ist im Begriff, sich auf diese zu stürzen. Von ihren Plätzen auf der Wand gegenüber beobachten zwei Ratten das Treiben im Bannwald. Das größte und dominierende Ausstellungsstück ist der Tausendfüßler. Mit kleinen Füßen ohne Verbindung um die Ecke aus dem Nebenraum kommend werden die Füße zunehmend größer und enden in überdimensionalen Klumpfüßen, über die dazugehörenden Beine sind sie schließlich in einem unübersichtlichen Kabelwirrwarr verbunden.
Diese Arbeit könnte als Allegorie zu Thomas Putzes Aussage in der Reportage aufgefasst werden, in der er ausführt: „Immer, wenn der Mensch seine Baustelle verlässt, wird alles älter und schlechter, es erodiert, während die Natur jedes Jahr neu loslegt!“
Zu seiner Ausstellung „Bannwald“ merkt Thomas Putze an: Mir gefällt diese Ausstellung, sie hat so etwas Brachiales, Luftiges, Leichtes, eben typisch Putze!“
Das kann man nach dem Besuch der Ausstellung durchaus bestätigen und wer sich noch intensiver mit der Ausstellung und den einzelnen Exponaten beschäftigt, wird sicher weitere interessante Aspekte finden können. Thomas Putze ist ein Künstler, der es meisterhaft versteht, in der Natur vorkommende Strukturen wie zum Beispiel Äste oder Wurzelwerk als Ausgangsmaterial zu erkennen und schematisch zu feineren Details zu bearbeiten.
Zur großen Ausstellung auf dem Berg hatte der Stadtkünstler Förderverein einen Fotowettbewerb ausgerufen. Die eingereichten Bilder wurden in einer Ausstellung im ehemaligen Kimmerl-Schaufenster ausgestellt. Es war beeindruckend welche Vielfalt an besonderen Fotos entstanden ist. Hier sehen Sie einige ausgewählte Bilder. Eingereicht von: Anke Weidner, Brunhilde Schwörer, Elke Merkt, Ingbert Merz, Kurt Glückler, Ulrich Rack und Wolfgang Dreher.
